Was ist Psychosomatische Energetik ?

Die Psychosomatische Energetik (PSE: Psyche = Seele, Soma = Leib, Energetik = Energie) ist eine vom deutschen Allgemeinarzt Dr. med. Reimar Banis entwickelte Methode der Komplementärmedizin.

Nach Auffassung der PSE haben vor allem verdrängte seelische Traumata (Konflikte) viel Lebensenergie weggespeichert und behindern damit ihren Fluss. In der PSE werden die seelischen Verletzungen in 28 Themen unterteilt und als „Konflikt“ bezeichnet. Jeder Mensch hat in seiner Geschichte persönliche Verletzungen erlitten – mit oder ohne Erinnerungen daran. Manche Traumata sind zum Teil verarbeitet, teils bestehen sie mehr oder weniger unbewusst weiter. Sie beeinflussen uns in unserem Verhalten, bremsen uns im Wachstum, und/oder belasten unsere Gesundheit.

Zur Diagnose und zum Therapieren der Konflikte werden homöopathische Komplexmittel eingesetzt. Die Komplexe bestehen aus mineralischen und pflanzlichen Stoffen sowie tierischen Organanteilen in homöopathisierter Form. Die Mittel sind nach Erfahrung der PSE imstande, nicht mehr zugängliche Energie, die die unbewussten seelischen Konflikte gespeichert haben, aus dem Unterbewusstsein zu lösen und energetisch innerhalb mehrerer Wochen und Monate zu löschen. Dadurch steht die gebundene Energie dem Patient wieder zur Verfügung.

Es handelt sich bei der PSE um eine Sonderform der Homöopathie, weshalb die homöopathischen Schwingungen der PSE-Arzneimittel anders als die klassische Homöopathie wirken. Die hohen Potenzen der PSE-Komplexe sind notwendig, um die verschiedenen Konflikt-Ebenen energetisch anzusprechen und sie durch Resonanz aufzulösen. Da die homöopathischen Komplexe der PSE-Medikamente vom Konflikt schwingungsmässig vollständig absorbiert werden, entstehen bei der Anwendung der PSE keine homöopathischen Arzneimittelbilder.

mehr

Die 28 Konflikte der PSE

Information

Die Ausbildung zum PSE-Therapeut

Ausbildungsprogramm